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Führende US-Armaturenmarke steigert Durchsatz um 435%
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MoenDie führende Armaturenmarke in Nordamerika musste ihre Vertriebseinrichtungen modernisieren, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und ihre führende Marktposition zu halten. Ihr Ziel war es, den Betrieb in einer einzigen automatisierten Anlage zu konsolidieren, die für künftiges Wachstum skaliert werden kann.
Der Hersteller von Sanitärarmaturen und -zubehör hat ein System zur automatisierten Auftragsabwicklung (AutoStore) eingeführt, das auf FORTNAin ihrem neuen Werk in Las Vegas, um den Kundenservice und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
"Die gesamte Automatisierung hat uns einen großen Vorteil verschafft. Wir konnten die Menge verdreifachen, die wir in unserer ältesten Anlage ausliefern konnten."
- Juan Delgado, Vertriebsleiter, Moen
Die Herausforderung: Volumenanstieg und veraltete Anlagen
Moen stand unter erheblichem Druck, sich zu modernisieren. Die Umstrukturierung des Unternehmens erforderte eine Konsolidierung der Abläufe und Bestände unter einem Dach, um die Lieferkette zu stärken. Die bestehenden Distributionsprozesse waren veraltet, was die Bewältigung unerwarteter Mengenschwankungen erschwerte. Dies führte zu einem Anstieg der Arbeitskosten um 20 %.
Die ältere Anlage war stark auf manuelle Arbeit und minimale Automatisierung angewiesen. Sie war kostspielig, ineffizient und schwer zu skalieren. Moen benötigte eine effiziente, zukunftssichere Lösung, die die steigende Nachfrage ohne drastische Erhöhung der Betriebskosten bedienen konnte.
Die Lösung: Schnellere und effizientere Auftragsabwicklung mit „AutoStore“
Moen installierte eineAutoStore System in ihrem neuen Werk in Las Vegas. Dazu gehört ein hochdichtes AutoStore Grid mit 41.000Bins mit dem Bestand an Armaturen und Ersatzteilen von Moen.
Es gibt 41Roboter des Typs R5 die auf dem Gitter fahren und die Behälter mit den Produkten direkt zu 11Arbeitsplätze (Ports). Diese Ware-zur-Person-Technologie macht lange Laufwege überflüssig und ermöglicht eine kontinuierliche, präzise Kommissionierung.
Das System bietet eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und ermöglicht es dem Team, in Spitzenzeiten bis zu 700 Auftragspositionen pro Stunde zu kommissionieren. Bei vielen Produkten kann ein Auftrag in weniger als einer Stunde von AutoStore zum Lieferwagen transportiert werden.
Das Warehouse Execution System (WES) und das Warehouse Control System (WCS) von FORTNA steuern den Betriebsablauf vom Wareneingang bis zum Versand und schaffen so einen zusammenhängenden automatisierten Arbeitsablauf.
Das „AutoStore“-System ist mit einem Gleitschuhsortierer und einem vollautomatischen Verpackungssystem verbunden, das Kartons in der passenden Größe bereitstellt und so Materialverschwendung und Frachtkosten reduziert.
"Unser strategischer Ansatz hat zu einer Anlage geführt, die unsere Lagerleistung maximiert und es uns ermöglicht, die Effizienz in jeder Phase unseres Betriebs zu steigern."
- Christopher Toma, Leitender Direktor für den Vertrieb, Moen
Die wichtigsten Vorteile: Kosteneinsparungen, besserer Durchsatz und Skalierbarkeit
Die Einführung von „AutoStore“ brachte vom ersten Tag an messbare Verbesserungen und ging direkt auf die betrieblichen Herausforderungen von Moen ein:
- Erhöhter Durchsatz Die Anlage erzielte eine beeindruckende Steigerung des Durchsatzes um 435 %, so dass Moen höhere Auftragsvolumina schneller und präziser bearbeiten kann.
- Hohe Produktivität bei der Kommissionierung:Moen kann nun bis zu 700 Auftragszeilen pro Stunde kommissionieren - eine dramatische Verbesserung gegenüber den manuellen Beschränkungen der vorherigen Anlage.
- Schnelle Auftragsabwicklung:Viele Bestellungen durchlaufen nun den gesamten Prozess von der Kommissionierung im Lager „AutoStore“ bis zur Verladung auf den Lkw in weniger als einer Stunde, was die Durchlaufzeiten erheblich verkürzt und die Erwartungen hinsichtlich einer Lieferung am selben oder am nächsten Tag erfüllt.
- Arbeitsersparnis Durch die Automatisierung konnte die Abhängigkeit von Arbeitskräften um 60 % reduziert werden, wodurch die Herausforderungen eines angespannten Arbeitsmarktes bewältigt und die Kosten der manuellen Kommissionierung gesenkt werden konnten.
- Verbesserte Kundenbetreuung: Durch die zentralisierte Verteilung und die schnellere Auftragsabwicklung konnten die Lieferzeiten und die allgemeine Kundenzufriedenheit verbessert werden.
- Skalierbarkeit Der modulare Aufbau von „AutoStore“ ermöglicht eine einfache Erweiterung. Moen kann die Kapazität durch Hinzufügen weiterer Roboter und Behälter problemlos erhöhen, wodurch das System zu einer sicheren langfristigen Investition wird.
- Verbesserte Nachhaltigkeit: Durch maßgeschneiderte Verpackungen und energieeffiziente Roboter von AutoStore konnte der CO₂-Fußabdruck der Anlage gesenkt werden, indem Materialverschwendung reduziert und der Energieverbrauch optimiert wurden.
„Das Lagerverwaltungssystem (AutoStore) ist zweifellos das Herzstück unseres Unternehmens. Unser Lagerverwaltungssystem kommuniziert direkt mit dem System, das die automatische Sortieranlage (AutoStore) und unser Förderband steuert.“
- Christopher Toma, Leitender Direktor für den Vertrieb, Moen
Automatisierung bringt den Wettbewerbsvorteil
Das „AutoStore“-System versetzt Moen in die Lage, nachhaltig und skalierbar zu wachsen. Der neue Standort in Las Vegas verschafft dem Unternehmen durch Schnelligkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit einen echten Wettbewerbsvorteil. Dieses Projekt zeigt, wie die richtige Automatisierungstechnologie und der richtige Integrationspartner die Betriebsabläufe neu gestalten und Unternehmen auf die Anforderungen von morgen vorbereiten können.
Technische Details der Lösung
Art der Durchführung: Greenfield
Roboter41 Roboter des Typs R5
Arbeitsplätze (Ports)7 CarouselPorts; 4 ConveyorPorts
Bins: 41,000 Bins
Integrierte Technologie: Gleitschuhsortierer; automatisches Verpackungssystem
Integrationspartner: FORTNA
MoenDie führende Armaturenmarke in Nordamerika musste ihre Vertriebseinrichtungen modernisieren, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und ihre führende Marktposition zu halten. Ihr Ziel war es, den Betrieb in einer einzigen automatisierten Anlage zu konsolidieren, die für künftiges Wachstum skaliert werden kann.
Der Hersteller von Sanitärarmaturen und -zubehör hat ein System zur automatisierten Auftragsabwicklung (AutoStore) eingeführt, das auf FORTNAin ihrem neuen Werk in Las Vegas, um den Kundenservice und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
"Die gesamte Automatisierung hat uns einen großen Vorteil verschafft. Wir konnten die Menge verdreifachen, die wir in unserer ältesten Anlage ausliefern konnten."
- Juan Delgado, Vertriebsleiter, Moen
Die Herausforderung: Volumenanstieg und veraltete Anlagen
Moen stand unter erheblichem Druck, sich zu modernisieren. Die Umstrukturierung des Unternehmens erforderte eine Konsolidierung der Abläufe und Bestände unter einem Dach, um die Lieferkette zu stärken. Die bestehenden Distributionsprozesse waren veraltet, was die Bewältigung unerwarteter Mengenschwankungen erschwerte. Dies führte zu einem Anstieg der Arbeitskosten um 20 %.
Die ältere Anlage war stark auf manuelle Arbeit und minimale Automatisierung angewiesen. Sie war kostspielig, ineffizient und schwer zu skalieren. Moen benötigte eine effiziente, zukunftssichere Lösung, die die steigende Nachfrage ohne drastische Erhöhung der Betriebskosten bedienen konnte.
Die Lösung: Schnellere und effizientere Auftragsabwicklung mit „AutoStore“
Moen installierte eineAutoStore System in ihrem neuen Werk in Las Vegas. Dazu gehört ein hochdichtes AutoStore Grid mit 41.000Bins mit dem Bestand an Armaturen und Ersatzteilen von Moen.
Es gibt 41Roboter des Typs R5 die auf dem Gitter fahren und die Behälter mit den Produkten direkt zu 11Arbeitsplätze (Ports). Diese Ware-zur-Person-Technologie macht lange Laufwege überflüssig und ermöglicht eine kontinuierliche, präzise Kommissionierung.
Das System bietet eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und ermöglicht es dem Team, in Spitzenzeiten bis zu 700 Auftragspositionen pro Stunde zu kommissionieren. Bei vielen Produkten kann ein Auftrag in weniger als einer Stunde von AutoStore zum Lieferwagen transportiert werden.
Das Warehouse Execution System (WES) und das Warehouse Control System (WCS) von FORTNA steuern den Betriebsablauf vom Wareneingang bis zum Versand und schaffen so einen zusammenhängenden automatisierten Arbeitsablauf.
Das „AutoStore“-System ist mit einem Gleitschuhsortierer und einem vollautomatischen Verpackungssystem verbunden, das Kartons in der passenden Größe bereitstellt und so Materialverschwendung und Frachtkosten reduziert.
"Unser strategischer Ansatz hat zu einer Anlage geführt, die unsere Lagerleistung maximiert und es uns ermöglicht, die Effizienz in jeder Phase unseres Betriebs zu steigern."
- Christopher Toma, Leitender Direktor für den Vertrieb, Moen
Die wichtigsten Vorteile: Kosteneinsparungen, besserer Durchsatz und Skalierbarkeit
Die Einführung von „AutoStore“ brachte vom ersten Tag an messbare Verbesserungen und ging direkt auf die betrieblichen Herausforderungen von Moen ein:
- Erhöhter Durchsatz Die Anlage erzielte eine beeindruckende Steigerung des Durchsatzes um 435 %, so dass Moen höhere Auftragsvolumina schneller und präziser bearbeiten kann.
- Hohe Produktivität bei der Kommissionierung:Moen kann nun bis zu 700 Auftragszeilen pro Stunde kommissionieren - eine dramatische Verbesserung gegenüber den manuellen Beschränkungen der vorherigen Anlage.
- Schnelle Auftragsabwicklung:Viele Bestellungen durchlaufen nun den gesamten Prozess von der Kommissionierung im Lager „AutoStore“ bis zur Verladung auf den Lkw in weniger als einer Stunde, was die Durchlaufzeiten erheblich verkürzt und die Erwartungen hinsichtlich einer Lieferung am selben oder am nächsten Tag erfüllt.
- Arbeitsersparnis Durch die Automatisierung konnte die Abhängigkeit von Arbeitskräften um 60 % reduziert werden, wodurch die Herausforderungen eines angespannten Arbeitsmarktes bewältigt und die Kosten der manuellen Kommissionierung gesenkt werden konnten.
- Verbesserte Kundenbetreuung: Durch die zentralisierte Verteilung und die schnellere Auftragsabwicklung konnten die Lieferzeiten und die allgemeine Kundenzufriedenheit verbessert werden.
- Skalierbarkeit Der modulare Aufbau von „AutoStore“ ermöglicht eine einfache Erweiterung. Moen kann die Kapazität durch Hinzufügen weiterer Roboter und Behälter problemlos erhöhen, wodurch das System zu einer sicheren langfristigen Investition wird.
- Verbesserte Nachhaltigkeit: Durch maßgeschneiderte Verpackungen und energieeffiziente Roboter von AutoStore konnte der CO₂-Fußabdruck der Anlage gesenkt werden, indem Materialverschwendung reduziert und der Energieverbrauch optimiert wurden.
„Das Lagerverwaltungssystem (AutoStore) ist zweifellos das Herzstück unseres Unternehmens. Unser Lagerverwaltungssystem kommuniziert direkt mit dem System, das die automatische Sortieranlage (AutoStore) und unser Förderband steuert.“
- Christopher Toma, Leitender Direktor für den Vertrieb, Moen
Automatisierung bringt den Wettbewerbsvorteil
Das „AutoStore“-System versetzt Moen in die Lage, nachhaltig und skalierbar zu wachsen. Der neue Standort in Las Vegas verschafft dem Unternehmen durch Schnelligkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit einen echten Wettbewerbsvorteil. Dieses Projekt zeigt, wie die richtige Automatisierungstechnologie und der richtige Integrationspartner die Betriebsabläufe neu gestalten und Unternehmen auf die Anforderungen von morgen vorbereiten können.
Technische Details der Lösung
Art der Durchführung: Greenfield
Roboter41 Roboter des Typs R5
Arbeitsplätze (Ports)7 CarouselPorts; 4 ConveyorPorts
Bins: 41,000 Bins
Integrierte Technologie: Gleitschuhsortierer; automatisches Verpackungssystem
Integrationspartner: FORTNA
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